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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Kommentar zur Auswertung der Wahlprüfsteine vom 07.09.2016

Anlässlich der kommenden Wahlen zum Abgeordneten Haus Berlin hatte die BI zu einer Podiumsdiskussion im alten Rathaus Wannsee eingeladen. Dieser Einladung folgten am 07.09.2016 zahlreiche Wähler und Wählerinnen aus dem betroffenen Wahlbezirk Steglitz-Zehlendorf. Die Runde auf dem Podium setzte sich zusammen aus Vertretern folgender Parteien: Dr. Ina Czyborra (SPD), Nina Stahr (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN), Franziska Brychcy (DIE LINKE), Dr. Franz Joseph Schmitt (Piratenpartei), Thomas Seerig (FDP) und Stephan Standfuß (CDU).

Wahlprüfsteine zum Atomreaktor BER II und der Landessammelstelle für radioaktive Abfälle

Wir diskutierten am 07. 09.2016 mit:

  • Dr. Ina Czyborra (SPD)
  • Nina Stahr (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN)
  • Franziska Brychcy (DIE LINKE)
  • Dr. Franz Joseph Schmitt (Piratenpartei)
  • Thomas Seerig (FDP)
  • Stephan Standfuß (CDU).

14. Juli 2016 Presseerklärung zum Forschungsreaktor Wannsee

Die Basis des Katastrophenschutzplans um den Atomreaktor BER II in Berlin ist falsch!

Situation:

Das Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam hatte seit 2012 öffentlich kritisiert, dass der Katastrophenschutzplan für den BER II aus verschiedenen Gründen nicht den worst case Fall abdeckt und damit größere Schutzzonen zu definieren sind.

Die zuständige Atomaufsicht und das BMUB bestreiten diese Kritik:

„Selbst unter der völlig unrealistischen aber konservativen Annahme, dass es
keinerlei Rückhaltung gibt, zeigen die Ergebnisse, dass die gewählten Radien für die Katastrophenschutzplanung ausreichend sind. Für diese einfache Abschätzung bedarf es keiner weiteren Studie“

Die Ankündigung der Abschaltung des BER II reicht nicht!

Präsentation des Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam zum Fachgespräch: "Forschungsreaktoren in Deutschland - Probleme und Herausforderungen" am 11. Juli 2016 veranstaltet durch die Bundestagsfraktion der Grünen"

Fachgespräch - Tonmitschnitt

(Das Laden der mp3 Datei kann je
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Gefahr eines Terroranschlages auf den Atomreaktor in Berlin, BERII Pressemitteilung vom Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam, 18.04.2016

Der Atomreaktor BERII in Berlin hat kein Containment und damit bundesweit den schlechtesten Schutz gegen terroristische Angriffe!

Atomreaktoren stehen aktuell im Fokus von Terroristen, da eine Beschädigung verheerende Auswirkungen für weite Teile der Umgebung und die Bevölkerung hat. Terror ist immer noch dem geringen Restrisiko zugeordnet!