Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Atomreaktor Wannsee dichtmachen!
  • Home
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

Inhaltliches

  • Selbstverständnis der BI
  • Wissenschaftskritik
  • HMI/HZB
    • Forschungsreaktoren BER I und II
    • Landessammelstelle Berlin
  • Atompolitik
  • Aktionen
  • Pressemitteilungen
  • Vernetzt mit

Service

  • Downloads
  • Suche
  • Terminkalender
  • Schlagworte
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
  3. HMI/HZB

HMI/HZB

Es ist alles in Ordnung - sagt das Gericht!

Veröffentlicht: 05. Oktober 2017
  • Brennelemente
  • Forschungsreaktor
  • BER II
  • RSK
  • Flugroute
  • OVG
  • Flugbeschränkungsgebiet

Und doch bleiben Zweifel an der Unabhängigkeit bzw. der Gründlichkeit der Gerichte, wenn man in der Pressemitteilung vom 28.09.2017 des OVG Berlin Brandenburg unter dem Titel "Rechtmäßigkeit der Wannsee-Flugroute bestätigt" liest: "Das von den Klägern befürchtete Risiko eines betriebsbedingten Flugunfalls und der dadurch ausgelösten Freisetzung ionisierender Strahlung des Forschungsreaktors liegt im Bereich des sog. Restrisikos, das als Lebensrisiko von jedem zu tragen ist". 

Warum sollte man zweifeln?

Weiterlesen: Es ist alles in Ordnung - sagt das Gericht!

Es bleibt noch einiges zu tun!

Veröffentlicht: 27. Juli 2017
  • UVP
  • Rückbau
  • Freimessen
  • Forschungsreaktor
  • BER II
  • Stilllegung
  • Dialogverfahren

Am 24. Juni 2017 hat sich der Standort Wannsee des Helmholtz Zentrums Berlin wieder an der Langen Nacht der Wissenschaften beteiligt und dabei nicht nur Labore und Landessammelstelle präsentiert, sondern auch Aussagen über die Stilllegung und den Rückbau des Reaktors gemacht.
Der bisher dazu fehlende formelle Antrag an die Atomaufsicht wurde am 24.04.2017 gestellt (http://www.bfe.bund.de/SharedDocs/Downloads/BfE/DE/berichte/kt/kernanlagen-betrieb.pdf), die zur Begutachtung erforderlichen detaillierten Unterlagen werden aber erst nach und nach erarbeitet und nachgereicht. Der Reaktor soll am Abend des 20. Dezember 2019 abgeschaltet werden. Stephan Welzel, der den Reaktor betreut, ist auch für das Stilllegungs- und Rückbaukonzept zuständig. Von mehreren möglichen Varianten wird vom HZB das Konzept „Rückbau zur grünen Wiese“ favorisiert, weil einerseits die noch vorhandene Reaktormannschaft abschnittweise kaum oder wenig verstrahlte Teile abbauen könne und andererseits jetzt das Fachwissen um Details des Bauwerks noch vorhanden sei.

Weiterlesen: Es bleibt noch einiges zu tun!

Die Ankündigung der Abschaltung des BER II reicht nicht!

Veröffentlicht: 14. Juli 2016

Präsentation des Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam zum Fachgespräch: "Forschungsreaktoren in Deutschland - Probleme und Herausforderungen" am 11. Juli 2016 veranstaltet durch die Bundestagsfraktion der Grünen"

Präsentation des Anti-Atom-Bündnis Berlin Potsdam zum Fachgespräch

Fachgespräch - Tonmitschnitt

{audio}FG_Forschungsreaktoren.mp3{/audio}

(Das Laden der mp3 Datei kann je
nach Internetverbindung etwas dauern)

Die heiklen Risse im Forschungsreaktor BER II

Veröffentlicht: 19. Januar 2016
  • Risse
  • BER II
  • Atomaufsicht
  • Mängel

Ein Loch ist im Eimer, Karl Otto, Karl Otto,
Ein Loch ist im Eimer, Karl Otto, ein Loch.
Dann stopf es, o Henry, o Henry, o Henry,
Dann stopf es, o Henry, o Henry stopf es zu.

Schon Henry ist es nicht leicht gefallen, das Loch zu stopfen.

Wie ist es gewesen mit Riss in der Schweißnaht zwischen dem Kühlrohr und einer Trennwand im Reaktor, 60 cm über dem heißen Kern?

Die Berliner Atomaufsicht gewährte Akteneinsicht.

Vorweg: Die Bauteile, um die es hier geht: Trennwand, Trenntor, Schweißnaht, Kühlmittelrohr sind alle aus dem gleichen Material, AlMg3, also Aluminium mit 3% Magnesium; sie stammen aus dem Jahr 1972, dem Baujahr des BER II; sie wurden 1980-1985 bei der Erweiterung von 5 auf 10 MW nicht erneuert.

Weiterlesen: Die heiklen Risse im Forschungsreaktor BER II

Deutschlands gefährlichster Atomreaktor steht in Berlin

Veröffentlicht: 30. August 2012
  • Forschungsreaktor
  • BER II
  • Sicherheitsüberprüfung
  • RSK

Seit Juni 2012 liegt das Ergebnis der von der Reaktorsicherheitskommission (RSK) durchgeführten Sicherheitsüberprüfung der drei noch verbliebenen sogenannten Forschungsreaktoren in Deutschland vor. Das Ergebnis ist für die Berliner Bevölkerung alarmierend. Doch der Berliner Senat und die Verwaltung glänzen durch Untätigkeit.

Die RSK ist ein vom Bundesumweltministerium berufenes, zwölfköpfiges Beratergremium, das so zusammengesetzt ist, "dass die gesamte Bandbreite der nach dem Stand von Wissenschaft und Technik vertretbaren Anschauungen repräsentiert ist."

Weiterlesen: Deutschlands gefährlichster Atomreaktor steht in Berlin

Unterkategorien

ZRA Beitragsanzahl:  1

Landessammelstelle Berlin

Berliner Forschungsreaktoren Beitragsanzahl:  55

Forschungsreaktoren BER I und II 

Seite 3 von 12

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

Aktuelle Schlagworte

  • Atomrenaissance 22
  • Kernfusion 16
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Intern