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Anti-Atom-Bündnis in Berlin und Potsdam

Der Reaktorleiter Stephan Welzel hatte am 26.06.2019 bei der FU-Veranstaltung "Der Forschungsreaktor in Wannsee: das Dialogverfahren zum Rückbau" im Rahmen der FU
Veranstaltungsreihe "Der Atomkonflikt in Deutschland – bis in alle Ewigkeit?" den Abschalttermin auf Mittwoch 11.12.2019 vorverlegt.

Also noch 19 Wochen bis zur Abschaltung. Grund genug, an dieser Stelle einen Countdown zu veröffentlichen. Countdown5

  • Welches Gewicht haben die Forschungsergebnisse am Atomreaktor Wannsee, um das Wohl und Überleben der Menschen auf diesem Planeten langfristig zu sichern?
  • Reicht es aus, um den potentiellen Schaden für hunderte von Generationen zu kompensieren?
  • Es ist an der Zeit, detailliert öffentlich Bilanz zu ziehen!
  • Wer von den HMI/HZB-Mitarbeitern übernimmt Verantwortung?

Die älteren Countdown's finden Sie unter dem Menüpunkt "Stilllegung und Rückbau"

 

Der Reaktorleiter Stephan Welzel hatte am 26.06.2019 bei der FU-Veranstaltung "Der Forschungsreaktor in Wannsee: das Dialogverfahren zum Rückbau" im Rahmen der FU
Veranstaltungsreihe "Der Atomkonflikt in Deutschland – bis in alle Ewigkeit?" den Abschalttermin auf Mittwoch 11.12.2019 vorverlegt.

Also noch 21 Wochen bis zur Abschaltung. Grund genug, an dieser Stelle einen Countdown zu veröffentlichen. Countdown5

  • Planung des Reaktor-Neubaus (BER II) ab 1968 ist intern höchst umstritten. (1)
  • aber politisch gewollt und wird ohne große öffentliche Diskussion durchgesetzt (2)
  • Forschungsschwerpunkt: Materialprobleme bei Fussionsreaktoren (1)
  • 1970: Konzeptwechsel im laufenden Verfahren (3)
  • 1973: Inbetriebnahme mit konventionellen Brennelementen.
  • 1975: Scheitern der neu entwickelten UzrH-Brennelemente verbunden mit
  • erhöhter Freisetzung von Radioaktivität und Entsorgungsprobleme (4)
  • 1982: Abnahme der aktivierten Brennelemente durch die USA (5)
  • Bis 2016: Transport aller weiteren Brennelemente in die USA und GB (10)

Unbedingt hörens- bzw. lesenswert:

Im DLF Kultur gab es in der Rubrik Weltzeit am 04.07.2019 einen interessanten Beitrag über das geplante Atommüll-Endlager in Bure in Fankreich.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/protest-gegen-endlager-in-frankreich-atommuell-nein-danke.979.de.html?dram:article_id=452884

Der Reaktorleiter Stephan Welzel hatte am 26.06.2019 bei der FU-Veranstaltung "Der Forschungsreaktor in Wannsee: das Dialogverfahren zum Rückbau" im Rahmen der FU
Veranstaltungsreihe "Der Atomkonflikt in Deutschland – bis in alle Ewigkeit?" den Abschalttermin auf Mittwoch 11.12.2019 vorverlegt.

Also noch 21 Wochen bis zur Abschaltung. Grund genug, an dieser Stelle einen Countdown zu veröffentlichen. Countdown3

  • Die Entscheidung für einen Forschungsreaktor in Berlin traf Atomminister Strauß, der sich damals auch intensiv dafür einsetzte, die Bundeswehr mit Atomwaffen auszurüsten. (1) (2)
  • Der erste Reaktor (BER I) stammte von "Atomics International", Unternehmenszweig des Rüstungskonzerns "North America Aviation" (3)
  • Ein wichtiger "Standortvorteil" war die unmittelbare Zonengrenze im Wassereinzugsgebiet von Potsdam, dessen Stadtverwaltung man nicht unterrichtete (4)
  • Der Forschungsstandort erhielt 1959 den Namen "Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung"
  • Der erste Reaktor war mit seiner "radioaktiven Suppe" ein Alptraum für die Ingenieure (5)
  • 1972 musste er wegen irreparabler Schäden abgestellt werden und liegt nun als radioaktiver Abfall mit ungeklärten Zuständigkeiten und Zukunftsperspektiven auf dem Wannseegelände unter einem roten Gebäude "vergraben" (6)

Der Reaktorleiter Stephan Welzel hatte am 26.06.2019 bei der FU-Veranstaltung "Der Forschungsreaktor in Wannsee: das Dialogverfahren zum Rückbau" im Rahmen der FU
Veranstaltungsreihe "Der Atomkonflikt in Deutschland – bis in alle Ewigkeit?" den Abschalttermin auf Mittwoch 11.12.2019 vorverlegt.

Also noch 22 Wochen bis zur Abschaltung. Grund genug, an dieser Stelle einen Countdown zu veröffentlichen. Countdown2

Die älteren Countdown's finden Sie unter dem Menüpunkt "Stilllegung und Rückbau"